Mittlere Perspektiven - Der Europazug 2006 » Beitrag » Politika Berlin Weblog - Journal - Events - Jobs 2 girls 1 cup
2 girls 1 cup
---------------------------- LEVITRA
Adderall Xanax
---------------------------------------------------- Map

Purchase Adderall Without Prescription Adderall Crash Order Adderall 30 Mg Xr Adderall Xr Questions Adderall Xr Vs Dexedrine Spansules Testimonials Adderall And Alcohol Adderall Xr Generic Adderall Alcohol Effects Adderall Information Abuse Of Adderall Adderall Online Pharmacy Adderall Snorting Buying Adderall Online Pharmacy Buy Adderall No Prescription Adderall Prescription Buy Adderall Foreign Adderall Dexedrine Prefer Testimonial Smoke Adderall Pregnancy And Adderall Adderall Online Consultation Effectiveness Of Adderall While Smoking Effects Of Adderall Adderall Xr Insomnia Adderall Feedback Adderall In Ireland Adderall Dosage Adderall Side Affects Adderall Chest Pain No Prescription Adderall Adderall And Its Negative Side Effects Adderall Antidepressant Adderall Bulimia How To Smoke Adderall Adderall Dosing Adderall Adderall Without Prescription Adderall Withdrawl Forums Hydrocodone Adderall Need Reliable Site Adderall Abuse Buy Adderall Without Prescription Adderall And Weight Loss Adderall For Sale Adderall Medication Adderall Drug Test Buy Adderall Online Adderall Tic Treatment Adderall Forums Buy Adderall Pills Adderall Without Rx Generic Adderall Snorting Adderall Effects Smoking Adderall How Is Adderall Metabolized Buy Adderall Now Can Adderall Make Me Depressed Adderall Maximum Dose Ways To Do Adderall Adderall Rx Adderall Without A Prescription Difference Between Adderall Concerta Buy Adderall Without A Prescription Adderall Xr Dosage Cheap Adderall Drink Crushed Adderall Adderall Xl Prescription Medications Hydrocodone Adderall Canada Adderall Ir Order Adderall Adderall Tolerance And Bontril Side Effects Of Adderall Xr Adderall Side Effects Adults Buy Adderall Xr Im Addicted To Adderall Long Term Effects Of Adderall Online Adderall Online Pharmacy Adderall Adderall And Wellbutrin Drug Adderall Snorting Adderall Adderall Misuse Concerta Vs Adderall Snort Adderall Adderall Xr And Severe Indigestion No Prescribed For Adderall Xr Adderall Online Without Prescription Adderall Patch Adderall Generic Adderall Drug Withdrawal From Adderall Adderall Xr Side Effects Purchase Adderall Side Effects Of Adderall Adderall Effects Adderall For Weight Loss Adderall No Prescription Adderall The Same As Desoxyn Adderall And Bipolar Disorder Adderall Good Study Aid Adderall And Cocaine Adderall In Mexico International Names For Adderall Buy Adderall Online Without A Prescription Drug Testing And Adderall Adderall Snort Adderall Xr Dosages Adderall Forum Extracting Amphetamine From Adderall Mexican Buy Adderall Adderall Side Effects Adderall Xr Buy Adderall Online No Prescription Needed Adderall Weight Loss Inject Adderall Ritalin Vs Adderall What Is Adderall Adderall Dosage For Adults Adderall And Pregnancy Can You Smoke Adderall Buy Adderall Overseas Adderall Xr Vs Vyvanse How To Make Adderall How To Snort Adderall Adderall Amphetamines Emotions Inability To Ejaculate Adderall Adderall And Urinate Overnight Adderall No Rx Adderall Buy Buying Adderall Online Britney Spears Adderall Abuse Online Pharmacy Generic Adderall Adderall Addiction Adderall Caffeine Buy Adderall Adderall High Changing From Ritalin To Adderall Adderall Online Prescription Order Adderall Online Adderall Overdose Change Brain Adderall Overdose Buy Generic Adderall Without Prescription Adderall Tolerance Proper Adult Adderall Dosage How Do You Dissolve Adderall Essays On Adderall Rubbing Alcohol Adderall Xr Filter Maximum Daily Adult Dose Adderall Snort Adderall Through Nose Adderall Withdrawal Adderall Online
xanax onlineAdderallLevitraCialis onlinepuppies for sale

Mittlere Perspektiven - Der Europazug 2006

Das Projekt “Europazug” wurde initiiert von MitOst e.V. MitOst ist eine Berliner NGO, welche sich in den Bereichen Völkerverständigung und Bildung, im Besonderen zur Förderung des Kultur- und Sprachaustausches zwischen den mittel- und osteuropäischen und den deutschsprachigen Ländern engagiert. Mehr als 3500 Kilometer hat der Europazug vom 24. April bis zum 01. Mai 2006 auf seiner Reise durch Deutschland, Tschechien, Österreich, Slowenien, Ungarn, der Slowakei und Polen zurückgelegt.

Das Projekt Europazug fand in Zusammenarbeit mit Medien, Politikern, Verlagen und einer Vielzahl von lokalen NGOs aus den angereisten Ländern und Städten statt. Die Idee war, Menschen, Städte Länder und Initiativen zu verbinden und ein gemeinsames europäisches Festival zu feiern, mit dem Europazug in Berlin startend und dorthin zurückkehrend am 1.Mai, dem Jahrestag der EU-Erweiterung.

Die Reisenden haben im Zug und an den Zielorten 24 Projekte durchgeführt, die uns auf sehr unterschiedliche Weise mit den Menschen Europas in Kontakt gebracht haben. Neben Umfragen, filmischen Dokumentationen der Verbreitung von Informationen über Europa haben kulturelle Projekte eine große Rolle gespielt. Von der Pantomime auf dem Bahnhofsvorplatz über die neu gegründete internationale Jazzband „Sound expansion“ bis hin zur Alltagskultur der europäischen Brotsorten.

Die meisten Menschen, denen die Reisenden begegneten, zeigten sich Europa gegenüber wesentlich positiver eingestellt als angenommen. In vielen Gesprächen mit Einzelnen konnte auch manchem Skeptiker vermittelt werden, dass Europa die Menschen direkt betrifft und sie selbst Möglichkeiten zur Gestaltung der europäischen Idee haben.

Auch die politischen Salongespräche zwischen den Teilnehmern und Gästen aus Politik und Wissenschaft fanden eine starke Beachtung durch die Journalisten. Durch diese Gesprächsrunden am Vormittag zog sich der europäische Gedanke wie ein roter Faden. Identität, Verantwortung, die Rolle der Jugend und die Lage der Minderheiten waren einige der Aspekte, die in den Diskussionen beleuchtet wurden. Die Ergebnisse dieser Salons wurden im Rahmen der Abschlusskonferenz am 01. Mai im Berliner Tränenpalast präsentiert und in Form einer Europäischen Deklaration veröffentlicht.

Der Empfang, den die einzelnen Städte den Teilnehmern des Europazuges bereiteten, erfüllte das Bild vom „großen Bahnhof“ jeden Tag aufs Neue mit Leben: Honoratioren der Stadt, Schauspielgruppen, Blasorchester und Chöre warteten auf dem Bahnsteig und geleiteten die Teilnehmer an die Orte der Festivals. Die Menschen in den Städten freuten sich, dass junge Menschen aus so vielen Ländern auf sie zukamen, nach ihrer Meinung fragten und ihnen zuhörten. In diesen Momenten haben wir gelernt, dass Europa den Menschen vor allem auf der persönlichen Ebene nahe gebracht werden kann.

Der EUROPAZUG 2006 ist für alle Projektbeteiligten und Partner ein großer Erfolg. Insbesondere hat sich die Zusammenarbeit zwischen dem MitOst e.V., der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und der Edith-Stein-Gesellschaft Breslau als gelungene Verbindung verschiedener kultureller, zivilgesellschaftlicher und politischer Perspektiven erwiesen.

Im Zentrum des Projekts stand der Wunsch, persönlich auf viele Menschen zuzugehen und ins Gespräch zu kommen. Es hat sich gezeigt, dass die angewandten Methoden dieses Ziel auf vielfältige Weise erreicht haben. Die so gesammelten Erfahrungen sollen ebenso in weiteren Projekten Anwendung finden wie die zahlreichen intensiven Kontakte, die durch zahlreiche Kooperationen entstanden sind oder gefestigt wurden.
Die Ziele des Europazuges

ZIEL des EUROPAZUG war es, mit einer Reise durch sieben europäische Länder generations- und länderübergreifend Menschen zu den Themen „Europa“ und „die Europäische Union“ ins Gespräch zu bringen und einen öffentlichen Austausch über Erwartungen und Perspektiven in der erweiterten EU zu initiieren. In dem gesamteuropäischen Projekt sollte dieses Ziel durch die Internationalität der 42 Teilnehmer, die Vielfältigkeit der von ihnen an allen Haltepunkten umgesetzten Projekte und die Diskussionen im fahrenden Zug Menschen erreicht werden.

Gerade für MitOst als einen Verein mit Mitgliedern in 39 Ländern war darüber hinaus besonders wichtig, dass die Grenzen der politischen Union nicht die Grenzen Europas sind und das Projekt Europa sich nicht auf die Europäische Union reduzieren lässt!

In Frankreich und den Niederlanden konnten die Menschen kürzlich über die weitere Integration und Schaffung einer gemeinsamen Unionsverfassung abstimmen. Die Ablehnung der Referenden zur Europäischen Verfassung in Frankreich und den Niederlanden haben Misstrauen gegenüber einer EU der politischen Eliten deutlich gemacht. Vor allem Angst vor negativen wirtschaftlichen Entwicklungen und dem Verlust nationaler Souveränität sind Gründe für die Ablehnung der genannten Referenden.

Diese zum Teil nicht unbegründete Skepsis sollte der Europazug ernst nehmen und offen ansprechen. Zugleich aber als starkes, verbindendes Symbol jedem Einzelnen eine klare, positive Botschaft überbringen: „Europa ist hier in Deiner Stadt längst angekommen! Europa ist für Dich erLebbar und erFahrbar! Und nur gemeinsam können wir die Probleme bewältigen, die wir in und mit der EU haben.“

Finanzierung des Europazuges

Der Europazug wurde von der EU sowie der Robert-Bosch-Stiftung finanziert und involvierte die Kombination eines sehr kleinen hauptamtlichen Teams, einer Reihe von sehr engagierten Honorarkräften (Trainer, Regionalkoordinatoren) und über 200 ehrenamtliche Helfer und Mitarbeiter im Koordinationsbüro, im Zug und an den Festivalorten. Zu diesen Ehrenamtlichen zählten auch die 42 Teilnehmer im Zug, die vom ersten bis zum letzten Tag ein außergewöhnliches Engagement zeigten. Viele spontane Treffen von Beteiligten in Berlin und an anderen Orten und eine eigene Mailingliste sorgten vor und nach dem Projekt für intensiven Austausch und eine hohe Identifikation mit dem Projekt.

Die Initiative des Projektes ging von MitOst aus, die sich auch um die Bewerbung für finanzielle Mittel bei der EU-Kommission im Rahmen des Prince Programmes (Öffentlichkeitsarbeit für die EU-Osterweiterung 2004) der Generaldirektion Erweiterung kümmerten. Die Akquisition von EU-Mitteln verlief hierbei erfolgreich und das Projekt stieß bei der EU auf positive Resonanz. Obwohl MitOst zu den mittleren bis größeren NGOs gehört, war die Koordination des Projektes jedoch ein enorme Kraftanstrengung. Im Nachhinein, trotz des überwältigenden Erfolges, würde sich MitOst auf eine erneute Organisation eines so großen Projektes unter den gleichen Bedingungen nicht mehr so einfach einlassen. Die Koordination und Organisation des Projektes sowie auch der Bewerbung und Einhaltung der EU-Vorschriften für finanzielle Mittel erforderten doch mehr Kapazitäten, als selbst MitOst mit seinen 16 hauptamtlichen Mitarbeitern zur Verfügung hatte.

Verbesserungsvorschläge zur finanzielle Unterstützung der EU

Die Zusammenarbeit auf persönlicher Ebene verlief reibungslos und die EU-Beamten zeigten sich als sehr hilfsbereit. Dennoch wäre eine Vereinfachung der Vorschriften, wie zum Beispiel der sehr umfangreichen einzureichenden Unterlagen, von Vorteil. Auch die Finanzierung von mehr Personal könnte die Bearbeitung und Koordination eines Projektes wie dem Europazug um einiges erleichtern. Das Projekt hat erfolgreich lokale Kompetenzen aktiviert und vernetzt und somit einen entscheidenden Beitrag zum zivilgesellschaftlichen Engagement in Europa beigetragen. Lokale NGOS hätten sicher immense Schwierigkeiten, ein Projekt in diesem Ausmaße auf sich allein gestellt durchzuführen. Doch mit Hilfe der Kapazitäten einer mittleren oder größeren NGO können sie gemeinsam Europa auch auf lokaler Ebene kommunizieren. Solche Projekte, welche die EU näher an ihre Bürger bringen, sind essentiell für die Zukunft der EU und Europas als Ganzes und könnten durch eine stärkere Unterstützung von Seiten der EU noch viel zahlreicher durchgeführt werden.

Weitere Informationen über den MitOst e.V. und den Europazug sind auf der Website unter www.mitost.de zu finden.

Artikel: Mittlere Perspektiven - Der Europazug 2006 · Autor: Malte · Kategorie: Artikel
Datum: Montag, 29. Januar 2007, 08:01 Uhr
Feed zum Beitrag: RSS 2.0 · Trackback: Trackback-URL
Diesen Beitrag kommentieren.

Beitrag kommentieren

Du mußt angemeldet sein, um kommentieren zu können.